Clevies Newsblog

Kleiner Junge mit Kopfhörern lernt mit Clevies -Musik

Clever von Anfang an!

Studien belegen – die Clevies sind der Hit!

Manchmal bleiben die verrücktesten Songtexte ewig im Kopf – aber die Hauptstädte der Bundesländer oder das 1x1? Die gehen zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.

👨‍👩‍👧‍👦 Unsere Realität als Eltern – und die zündende Idee

Genau das haben auch wir erlebt – Rüdiger mit seinem Sohn und Nadine mit ihren drei Töchtern. Zusammen bringen wir jede Menge Alltags- und Lernerfahrung mit – und eine klare Erkenntnis: Musik hat Superkräfte.

Zwischen Vokabeln, Hausaufgaben und Schulprojekten fiel uns immer wieder auf, wie mühelos Kinder sich Songtexte merken. Unser Nachwuchs – zwischen 9 und 14 – rappt aus dem Stegreif ganze Strophen seiner Lieblingslieder. Aber wenn’s ums kleine Einmaleins oder Nährstoffe geht, herrscht plötzlich Funkstille.

🚀 Aus dem Alltag ins Tonstudio: So entstanden die CLEVIES

Wie viele Eltern haben wir erst bei YouTube nach Videos gesucht. Doch den Lernliedern fehlte oft das, was unsere Kinder wirklich begeistert: moderne Musik, gute Texte und ein Sound, der nach heute klingt. Da kam uns die Idee: Warum nicht selbst Songs machen? Rüdiger bringt als Musikproduzent das Know-how mit, Nadine als Redakteurin den Blick für Inhalte – und gemeinsam hatten wir vor allem eins: Lust auf eigene Lieder, die Spaß machen, im Kopf bleiben und beim Verstehen helfen.

🎧 Mehr als nur Kinderlieder – Musik mit Message

So entstand das Konzept: moderne Songs zu Themen, die Kinder bewegen – von Mathe über Ernährung bis Geografie. Und das mit einem Sound, der sich was traut: eine Mischung aus Pop, Rap, Blues und Hip-Hop – eben alles, was heute möglich ist.

Die CLEVIES sind keine spontane Laune, sondern das Ergebnis echter Teamarbeit. Unser Ziel: Kinder auf Augenhöhe abholen, sie zum Mitsingen, Nachdenken und Mitmachen einladen – ohne Druck, aber mit Spaß.

🎓 Hinter den Kulissen: Pädagogik trifft Pop

Dass dieser Weg funktioniert, zeigt nicht nur unser Alltag, sondern auch die Forschung: Studien belegen, dass Musik das Lernen positiv beeinflusst – besonders bei Kindern. Rhythmen helfen beim Merken, Wiederholung unterstützt das Einprägen, Emotionen stärken das Gedächtnis.

Fazit:


Kinder erinnern sich nachweislich besser an Inhalte, wenn sie gesungen statt gesprochen werden. Die Kombination aus Musik, Bewegung und Emotion sorgt dafür, dass Wissen nicht nur vermittelt – sondern auch behalten wird.

Mehr als ein Bauchgefühl

Dass Musik beim Lernen hilft, ist wissenschaftlich belegt – unter anderem in Studien von Hébert & Cuddy (2002), Ludke et al. (2014) und Hallam (2010).

Eine kleine Auswahl findet ihr hier:

  • Hébert & Cuddy (2002):

    Kinder merken sich gesungene Texte besser als gesprochene.
Schon Grundschulkinder behalten Inhalte länger, wenn sie rhythmisch oder melodisch vermittelt werden.
Quelle: Psychology of Music

  • Ludke, Ferreira & Overy (2014):
    Singen unterstützt das Vokabellernen.
In dieser Studie lernten Kinder neue Wörter in einer Fremdsprache deutlich besser, wenn sie sie gesungen statt gesprochen hatten.
Quelle: Memory & Cognition

  • Jancke (2008):
    Musik fördert das Gedächtnis durch Emotion.
Musik aktiviert das Gehirn stärker als Sprache allein – besonders, wenn Emotionen dabei sind.
Quelle: Journal of Biology

  • Hallam (2010):
    Musik stärkt Konzentration, Sprachentwicklung und Sozialverhalten.
Diese große Überblicksstudie zeigt, wie Musik die schulische und persönliche Entwicklung von Kindern positiv beeinflusst.
Quelle: Institute of Education, University of London

Clevies – Musik mit Köpfchen!

 

 

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